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Im Jahr 2013 hat Google zum ersten mal eine gekürzte Version vom „Search Quality Rating Guidelines“ veröffentlich. Das im diesem Jahr veröffentlichte Dokument umfasst satte 160 Seiten Informationen.

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Der Adobe Flash-Player war lange Zeit das Standardprogramm für die Darstellung bewegter Inhalte im Web. Das ändert sich nun: Die Werbebranche steigt bei der Programmierung von Werbemitteln zunehmend auf HTML5 um. Weiterlesen

Nutzer von Google AdSense, DoubleClick for Publishers und DoubleClick Ad Exchange müssen bis zum 30. September 2015 einen Hinweis für gesetzte „Werbe-Cookies“ anzeigen. Seit der Einführung der Cookie-Richtlinie haben sich entsprechende Hinweise in vielen EU-Ländern etabliert. Diese informieren Besucher einer Website darüber, dass eine Website Cookies einsetzt. Im datenschutzstrengen Deutschland sind solche Hinweise eine Ausnahme geblieben. Weiterlesen

Google hat angekündigt, die neuen generischen Top-Level-Domains genauso zu behandeln wie etablierte TLDs wie .de und .com. Es gibt allerdings schon Zweifler bei der Suchmaschinenoptimierung.

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Eine Unternehmens Website übernimmt bei der Markenkommunikation über alle digitalen Kanäle nach wie vor eine zentrale Funktion. Viele Klein- und Mittelständische Unternehmen besitzen derzeit aber entweder gar keine Website oder eine die der schnelllebigen Zeit nicht mehr angemessen ist. Besonders kleinere Unternehmen verfügen zum Beispiel über einen veralteten Internetauftritt, die nicht responsive umgesetzt ist – das bedeutet auf dem Smartphone oder Tablet ist die Darstellung und die Funktion wenig bis gar nicht brauchbar. Gerade bei jungen Menschen, die „mal eben schnell“ etwas im Internet in Erfahrung bringen möchten, ist das ein wichtiger Aspekt.

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Für die einen ein Muss, für die anderen kein Gedanke wert. „Above the Fold“ stürzt Webentwickler und Screendesigner immer wieder in eine Krise. Ist es nun sinnvoll, sich auf „Above the Fold“ zu konzentrieren oder nicht? Das Magazin t3n liefert dazu einen interessanten Artikel. Wir fassen hier in Kürze zusammen.

Was bedeutet „Above the Fold“ eigentlich? Dahinter verbirgt sich die Vorstellung das Websitenutzer Inhalte und somit Informationen nicht sehen, die nicht sofort innerhalb des Viewports sichtbar sind. Daher wurden und werden auch noch heute, Layouts so erstellt, dass sich die wichtigsten Elemente der Website wie zum Beispiel Call-to-Action-Elemente und Werbebanner am Anfang befinden.

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Google ist erstaunlich offen zu den neuen Veränderungen: Schon seit über einem Monat steht der Termin für das große Update, das laut Aussage mehr Einfluss hat, als die vorherigen „Pinguin“ und „Panda“.

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Am Donnerstagabend den 12.03.2015 wurde die WordPress Version 4.2 Beta 1 des beliebten CMS veröffentlicht. Doch was kann uns in dieser „neuen“ Version alles überaschen?

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